Kreativ und sportlich

Angebote für Kinder und Jugendliche in den Herbstferien

Drei Workshops hat die kommunale Jugendförderung für Kinder und Jugendliche in den Herbstferien im Programm. Tasche oder Turnbeutel nähen – kein Problem! Gemeinsam mit Kursleiterin Elke Reuter können Nählustige ab 11 Jahren an ersten eigenen Kreationen arbeiten. „Mit der Nähmaschine per du!“ findet an drei Tagen statt, vom 5. bis zum 7. Oktober. Bei „Einmal Stuntman/Stuntgirl sein!“ ist eine Woche lang, vom 5. bis zum 9. Oktober, hartes Training angesagt. Schauspieler und Stuntman Fitz van Thom zeigt den Teilnehmern zwischen 11 und 18 Jahren die richtige Technik, um sich nicht zu verletzen, sowie actionreiche Tricks. Auf die Dirtbike-Strecke geht es ebenfalls in der ersten Woche der Herbstferien. Beim schon traditionellen „Bikerworkshop“ für Fahrradfans ab 10 Jahren werden Räder fit gemacht, Schutzausrüstung überprüft und natürlich jede Menge neue Tricks und Sprünge geübt.

Informieren und anmelden kann man sich für alle drei Workshops bei der Jugendförderung der Gemeinde unter Tel. 06257/969 9428 oder per E-Mail unter rolf.bourgeois@seeheim-jugenheim.de sowie matthias.itzel@seeheim-jugenheim.de.

Sind die Grabsteine noch sicher?

Jährliche Überprüfung auf den Friedhöfen steht an

Einmal im Jahr muss jeder Grabstein auf den Friedhöfen in Seeheim-Jugenheim auf seine Standsicherheit überprüft werden, so fordern es die bestehenden Unfallverhütungsvorschriften. Die Gemeinde hat deshalb wieder eine Fachfirma damit beauftragt, mit Hilfe eines speziell entwickelten Messgerätes eine Überprüfung aller Grabsteine durchzuführen. Termin dafür ist am Dienstag, dem 6. Oktober. Untersucht werden zunächst ab 8 Uhr die Grabsteine auf dem Seeheimer Waldfriedhof, es folgen der Alte Friedhof in Seeheim (gegen 8.40 Uhr), der Friedhof in Balkhausen (gegen 9.20 Uhr), der Friedhof in Jugenheim (gegen 9.40 Uhr), der Friedhof in Malchen (gegen 11 Uhr) und als letzter an diesem Tag der Friedhof in Ober-Beerbach (gegen 11.30 Uhr). Wird ein Mangel festgestellt, werden die Nutzungsberechtigten der entsprechenden Grabstellen umgehend informiert und zur Beseitigung aufgefordert.

Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen, sich am 6. Oktober von der Überprüfung der Grabsteine ein eigenes Bild zu machen.

Checker-Film zum Auftakt

Neue Saison des kommunalen Kinderkinos

Das Kommunale Kinderkino startet mit „Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten“ am Mittwoch, dem 30. September, in die neue Saison. Tobias Krell alias Checker Tobi, bekannt durch die gleichnamige KiKa-Wissenssendung, begibt sich in dem 2019 entstandenen Kinoabenteuer auf eine spannende Reise rund um den Globus, ausgelöst durch eine geheimnisvolle Flaschenpost.
Wie alle Produktionen, die im Rahmen des Kinderkinos der Gemeinde zu sehen sind, ist auch „Checker Tobi“ für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren geeignet. Gezeigt wird der Film im Haus Hufnagel (Bergstraße 18-20) um 15 Uhr. Der Eintritt ist frei – bitte Schutzmaske nicht vergessen!
Die bisher im Anschluss an die Filme angebotene Bastelaktion der Werkstatt SONNE muss aufgrund der aktuellen Corona-Auflagen bis auf Weiteres leider entfallen.

Bis zum Jahresende sind noch folgende Filme im Programm des Kinderkinos: „Der kleine Vampir“ (21. Oktober), „Der Mondmann“ (4. November) und „Mitten in der Winternacht“ (2. Dezember).

Parlez vous francais?

Konversationskurs für Senioren

Nach Corona-bedingter Pause startet der Französischkonversationskurs für Senioren in die neue Saison. Auftakt ist am Mittwoch, 23. September, um 10 Uhr im Raum Culitzsch im 1. Obergeschoss der Seeheimer Sport- und Kulturhalle. „Neuinteressierte sind herzlich willkommen“, so Dörte Hartmann, die den wöchentlichen Konversationskurs im Rahmen des kommunalen Seniorenprogramms leitet. Die Kurse finden unter strenger Einhaltung der Corona-Auflagen statt, wozu auch die Begrenzung der Teilnehmerzahl gehört. Beim Betreten des Gebäudes müssen Schutzmasken getragen werden.

Wasserrohrbruch in KiTa Ober-Beerbach

Notbetreuung ab Montag im Bürgerhaus

Ein Wasserrohrbruch, der heute Morgen bei Öffnung festgestellt wurde, hat zu einem größeren Schaden im Gebäude der kommunalen KiTa in Ober-Beerbach geführt. Feuerwehr und Vertreter der Gemeindeverwaltung sind derzeit dabei, die Ursache für den Schaden zu klären. Das Gebäude kann, so der momentane Stand, vorerst nicht für den KiTa-Betrieb genutzt werden. Für die 27 Kinder hat die Gemeindeverwaltung ab Montag eine Notbetreuung im Bürgerhaus in Ober-Beerbach schräg gegenüber der KiTa eingerichtet. Mitarbeiter der Verwaltung und des kommunalen Betriebshofs, tatkräftig unterstützt von KiTa-Eltern, haben Möbel und Spielsachen in die Halle gebracht, um die Räume für die Betreuung ab Montag vorbereiten zu können.

Läuft alles prima

Zwischenbilanz nach zwei Monaten Schwimmbadbetrieb

Ein Schwimmbadbetrieb unter Corona-Auflagen: Wie kann das klappen? Nach rund zwei Monaten, die das Freibad in Jugenheim geöffnet hat, zieht Schwimmbadleiterin Nicole Jacob eine positive Bilanz: „Die Saison läuft bislang sehr gut. Wir hatten rund 30.000 Badegäste, was unter den momentanen Bedingungen ein prima Ergebnis ist“. Und auch die Rückmeldungen, die das Schwimmbadpersonal erreichen, sind fast durchweg positiv. „Die Leute sind zum Beispiel begeistert vom Schwimmen im Kreisverkehr, weil es so genug Platz gibt und man ohne Probleme Rückenschwimmen kann. Wir überlegen sogar, ob wir im nächsten Jahr wieder einen Bereich dafür absperren.“ Der Schwimmbadverein zeigt sich ebenfalls sehr zufrieden: „Es ist alles bestens organisiert und durchgeführt“, lobt der 1. Vorsitzende Georg Roth. Einzig, dass die Warmwasserduschen in diesem Jahr nicht genutzt werden können, werde von manchen Badegästen bemängelt. „Die Entscheidung, das Schwimmbad zu öffnen, ist uns allen ja nicht leichtgefallen. Keiner wusste, wie das Ganze laufen würde mit all den Corona-Auflagen“, so Bürgermeister Alexander Kreissl. „Dass jetzt alles so gut angenommen wird, auch die Umstellung auf die Online-Tickets, freut uns sehr und ist ein schöner Lohn für all die Mühe.“ Noch bis zum 20. September, so hat es der Gemeindevorstand jetzt entschieden, können Schwimmbegeisterte in Jugenheim ihre Bahnen ziehen. Ursprünglich war eine Öffnung bis zum 30. September vorgesehen, doch wetterbedingt wurde das Saisonende um zehn Tage vorverlegt.

Beispiel für eine gute Zusammenarbeit: Dank des Schwimmbadvereins gibt es seit dieser Saison einen neuen Spielturm für die kleinen Badegäste auf der Wiese hinter dem Nichtschwimmerbecken, der vom kommunalen Betriebshof aufgebaut und mit einer Holzumrandung versehen wurde. Beim Ortstermin (v.l.n.r.): Mechthild Schulz, Christine Görisch, Gerd Zboril und Georg Roth vom Schwimmbadverein, Bauamtsleiter Dietmar Müller, Schwimmbadleiterin Nicole Jacob, Martin Vollkammer und Benjamin Hock vom kommunalen Betriebshof (vorne), Jürgen Pfliegensdörfer (Schwimmbadverein) und Bürgermeister Alexander Kreissl (hinten).

Foto: Mi / Gemeinde Seeheim-Jugenheim

Auftakt-Radtour „Stadtradeln“

10,6 Kilometer für den Klimaschutz

Zum Auftakt von „Stadtradeln“ hatte die Gemeinde zu einer Radtour am Samstagvormittag (5. September) eingeladen. Mehr als 40 Radler, darunter Mitglieder des Teams „Rathaus“ sowie zahlreiche Mitstreiter vom Rad- und Rollsportverein Seeheim 1871 e.V., hatten sich zur „Tour de Seeheim“ eingefunden. Die jüngste Teilnehmerin war ein knappes halbes Jahr alt und wurde noch gefahren, die älteste über 80 trat mit E-Bike an. Gemeinsam wurde Strecke gemacht: Vom Startpunkt am Rathaus über das Christian-Stock-Stadion ging’s zum Radweg Richtung Biergarten, dann weiter die Waldschneise entlang bis nach Malchen und am Waldrand wieder zurück nach Seeheim. 10,6 Kilometer kamen dabei zustande – ein ordentliches Ergebnis, das die „Stadtradeln“-Fahrer gleich auf ihr Kilometer-Konto buchen konnten.

„Stadtradeln“ ist eine Kampagne des Klimabündnisses, dem größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen zum Schutz des Weltklimas in Europa. Bei der Aktion mit Wettbewerbscharakter werden Deutschlands fahrradaktivste Kommunen sowie die fleißigsten Teams und Radelnden in den Kommunen selbst gesucht. 21 Tage gilt es, möglichst viele Fahrradkilometer zu sammeln – egal, ob auf dem Weg zur Schule oder zum Arbeitsplatz, zum Einkaufen oder zum Treffen mit Freunden. Bis zum 25. September läuft die Aktion noch in Seeheim-Jugenheim sowie im Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Weitere Informationen unter www.stadtradeln.de

Gemeinsam radeln für den Klimaschutz: Nach einer Begrüßung durch Bürgermeister Alexander Kreissl und den Vorsitzenden der Gemeindevertretung Torsten Leveringhaus starteten mehr als 40 kleine wie große Fahrradfahrer zu einer „Tour de Seeheim“.

Foto: Mi / Gemeinde Seeheim-Jugenheim

Zum Thermalbaden nach Bad Schönborn

Ausflug für Senioren

Das Seniorenbüro der Gemeinde Seeheim-Jugenheim veranstaltet wieder seine beliebten Ausflüge zum Thermalbaden nach Bad Schönborn. Als Ersatz für den ausgefallenen Termin im März findet am Donnerstag, dem 17. September, die erste Ausflugsfahrt statt. Weitere Besuche im Thermalbad stehen am 15. Oktober, am 19. November und am 17. Dezember an.

Los geht es in Seeheim am Villenave d´Ornon-Platz jeweils um 13 Uhr mit anschließendem Busstopp in Jugenheim. Die Rückkehr vom Thermalbesuch ist für 17 Uhr vorgesehen.

Anmelden für die Fahrten kann man sich bei Andrea Lehrian unter Tel. 06257/990-284 oder per E-Mail unter andrea.lehrian@seeheim-jugenheim.de.

Gemeinsam in die Pedale treten

September-Radtour für Senioren

Unter Leitung von Herbert Ullius findet am Mittwoch, dem 16. September, die nächste Radtour im Rahmen des kommunalen Seniorenprogramms statt. Von Seeheim geht es zunächst nach Heppenheim und das Kloster Hagen, dann zur Mittagsrast nach Lorsch und über Einhausen wieder zurück an die Bergstraße.

Treffpunkt ist wie immer um 9 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Rathaus in der Schulstraße 12 – Schutzmaske nicht vergessen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bürgerbefragung in Sachen Sicherheit

Maßnahmen entwickeln als KOMPASS-Kommune

Seit Januar dieses Jahres ist Seeheim-Jugenheim KOMPASS-Kommune. KOMPASS steht für KOMmunalProgrammSicherheitsSiegel und ist eine bundesweit einmalige Initiative des hessischen Innenministeriums, der sich mittlerweile mehr als 70 Städte und Kommunen angeschlossen haben. „Gemeinsam mehr Sicherheit zu schaffen ist das Ziel des Programms“, so Innenminister Peter Beuth. „Wir wollen, dass hessische Städte und Gemeinden Probleme vor Ort selbstständiger angehen und individuelle Lösungen entwickeln können.“ Um dies zu erreichen, soll nun eine repräsentative Bürgerbefragung in Seeheim-Jugenheim durchgeführt werden. 3.750 Bürgerinnen und Bürger wurden nach dem Zufallsverfahren aus dem kommunalen Melderegister ausgewählt, um einen Fragebogen auszufüllen, der von der Professur für Kriminologie an der Justus-Liebig-Universität in Gießen im Auftrag des Innenministeriums entwickelt wurde. Die Teilnahme ist freiwillig, die Daten werden von der Universität anonymisiert ausgewertet. „Die Antworten sind für uns sehr wichtig“, erklärt Bürgermeister Alexander Kreissl. „Es ist mir deshalb ein großes Anliegen, dass die angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger sich an der Befragung beteiligen. Nur so können wir passgenaue Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheitslage in unserer Gemeinde entwickeln.“
Die Informationen zur Sicherheitsbefragung in Seeheim-Jugenheim werden ab dem 4. September per Post versandt.
Bei Fragen zur KOMPASS-Umfrage kann man sich an das Ordnungsamt wenden unter der Tel. 06257/990-303.

Weitere Informationen zu KOMPASS unter
www.innen.hessen.de/sicherheit/kompass

Wieder mit Sprechstunde

Behindertenbeauftragte vor Ort

Die Behindertenbeauftragte der Gemeinde, Cornelia Milius, bietet im September wieder ihre monatliche Sprechstunde an. Nachdem die Vor-Ort-Termine Corona-bedingt pausieren mussten, gibt es am Dienstag, dem 8. September, von 14 bis 16 Uhr die Möglichkeit, sich im Verwaltungsgebäude am Georg-Kaiser-Platz 3 von der Behindertenbeauftragten beraten zu lassen.
Eine vorherige Terminanmeldung ist erforderlich:
unter Tel. 06257/8992 oder per E-Mail unter behinderte@seeheim-jugenheim.de.

Wieder vor Ort möglich

Kommunale Energieberatung rund um Haus und Wohnung

Die unabhängige Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen nimmt ab September wieder ihre Termine in Seeheim-Jugenheim auf. Corona-bedingt musste die monatliche Beratung im Verwaltungsgebäude am Georg-Kaiser-Platz seit April pausieren und konnte nur telefonisch durchgeführt werden. Über Energiesparmaßnahmen im Haus oder in der Wohnung sowie Möglichkeiten zur Förderung informiert am Donnerstag, dem 17. September, nun wieder der Architekt Dieter Schneider individuell und anbieterneural vor Ort.

Um neben dem Tragen einer Schutzmaske die weiteren notwendigen Hygienemaßnahmen einhalten zu können, erfolgt die Terminvergabe im 60-Minuten-Takt. Das Beratungsgespräch dauert 45 Minuten. Anschließend gibt es eine Pause von 15 Minuten, um den Raum zu lüften und zu desinfizieren. Trotz der erhöhten Aufwendungen bleibt die Energieberatung der Verbraucherzentrale weiterhin kostenlos.

Beratungstermine am Donnerstag, dem 17. September, gibt es zwischen 14 bis 18 Uhr im Verwaltungsgebäude der Gemeinde am Georg-Kaiser-Platz 3. Eine vorherige Terminanmeldung im Bürgerbüro ist erforderlich: unter Tel. 06257/990-380.

„Corona und ich“

Malwettbewerb statt Weltkindertag

Am Sonntag, dem 20. September, hätte eigentlich ein buntes Treiben rund um das Rathaus stattfinden sollen, denn wie jedes Jahr stand das Fest zum Weltkindertag auf dem Veranstaltungskalender der Gemeinde. Doch genauso wie viele andere Termine 2020 muss auch der Weltkindertag in Seeheim-Jugenheim Corona-bedingt pausieren. Damit die Enttäuschung bei den Kindern aber nicht allzu groß ist, lobt die Gemeinde einen Malwettbewerb aus. „Corona und ich“ ist das Motto und alle Kinder in Seeheim-Jugenheim sind dazu eingeladen, sich daran zu beteiligen. Denn kaum etwas anderes prägt momentan unser Leben so wie die Pandemie: Erst gab es die Schließung der Kindergärten und Schulen und stattdessen Home-Schooling und Home-Kindergardening, Spiel- und Sportplätze durften nicht genutzt und Großeltern nicht besucht werden. Mittlerweile wurden viele der Verordnungen wieder gelockert, doch immer noch müssen Masken getragen und Abstand gehalten werden. Und die Zahl der Infektionen ist momentan wieder im Aufwärtstrend. „Wie ist die Sicht der Kinder auf Corona? Wie fühlt sich für sie das Leben mit dem Virus an? Was ist anders? Wir würden uns freuen, wenn uns viele Bilder zum Thema ‚Corona und ich‘ erreichen“, so Bürgermeister Alexander Kreissl. „Als Belohnung winken natürlich auch ein paar schöne Preise.“ Die besten Bilder werden prämiert und auf der Gemeinde-Webseite gezeigt. Beim Weltkindertag im kommenden Jahr sollen sie außerdem in einer Ausstellung zu sehen sein. Einsendeschluss für die Bilder ist der 20. Oktober.

Die Bilder, mit Namen, Adresse und Alter versehen, können entweder persönlich beim Bürgerbüro am Georg-Kaiser-Platz abgegeben oder per Post ans Rathaus geschickt werden:

Gemeindeverwaltung Seeheim-Jugenheim 
Stichwort „Malwettbewerb Weltkindertag“
Schulstraße 12, 64342 Seeheim-Jugenheim

Bei Fragen zum Malwettbewerb: Büro der Pressestelle, Tel. 06257/990-103.

Mit positiver Bilanz

Bauarbeiten am „Tannenbergsammler“ abgeschlossen

Im September letzten Jahres starteten die Bauarbeiten für den sogenannten Tannenbergsammler, einem Entlastungskanal für Starkregenfälle parallel zur Tannenbergstraße hinter den Häusern an der Waldgrenze. Ende Juli konnten die Bauarbeiten nun abgeschlossen werden und Olaf Marsch, zuständiger Projektleiter bei den Gemeindewerken, zieht eine rundum positive Bilanz: „Die Zusammenarbeit mit der ausführenden Fachfirma lief insgesamt sehr gut. Es gab keine Bauzeitverzögerung, die Ausführung war mängelfrei und wir sind im vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen geblieben“. Was jetzt noch aussteht, ist die naturnahe Waldrandbegrünung, die zur Pflanzzeit im Herbst erfolgen soll.

Im Zuge der Bauarbeiten wurden außerdem im Kreuzungsbereich Tannenbergstraße, An der Tanne und Mozartstraße die Bürgersteige abgesenkt, um hier eine barrierefreie Nutzung zu ermöglichen. Nach und nach soll bei anstehenden Neubau- und Sanierungsmaßnahmen so eine flächendeckende Absenkung an Straßenkreuzungen im ganzen Gemeindegebiet erfolgen.

Beim Ortstermin am Tannenbergsammler im Kreuzungsbereich Tannenbergstraße, An der Tanne und Mozartstraße: (v.l.n.r.) Bauamtsleiter Dietmar Müller, Tanja Erhart vom Fachdienst Tiefbau und Friedhof, Bürgermeister Alexander Kreissl und Projektleiter Olaf Marsch von den Gemeindewerken.

Foto: Mi / Gemeinde Seeheim-Jugenheim

Neuer Pritschenwagen

Für Transporte durch den Betriebshof

Der Betriebshof der Gemeinde hat in seinem Fahrzeug-Fuhrpark einen Neuzugang: Der alte Kleintransporter, mit dem täglich die unterschiedlichsten Transportfahrten erledigt wurden, war altersbedingt nicht mehr fahrtauglich und musste durch einen neuen Pritschenwagen ersetzt werden. Mit dem 3,5-Tonner können nun wieder, vom Grünschnitt bis zur Ausstattung für Veranstaltungen, anfallende Lasten befördert werden.

Für die Gemeinde im Einsatz: Der neue Kleintransporter des Betriebshofs mit Betriebshofleiter Martin Pleil und Bürgermeister Alexander Kreissl.

Foto: Mi / Gemeinde Seeheim-Jugenheim

68. Vertreterversammlung

Senioren treffen sich in Bürgerhalle Malchen

Der Vorsitzende der Seniorenvertretung Heiko Merz lädt am Freitag, dem 4. September, zur 68. öffentlichen Sitzung der Seniorenvertreterversammlung ein. Die Sitzung findet in der Bürgerhalle in Malchen (Dieburger Straße 36) statt, Beginn ist um14.30 Uhr. Unter anderem stehen Berichte des Seniorenbeirats und vom Arbeitskreis Soziales auf dem Programm.

Eine vorherige Anmeldung beim Seniorenbüro ist erforderlich – unter Tel. 06257/990-284 oder per E-Mail unter andrea.lehrian@seeheim-jugenheim.de. Die Teilnehmer werden gebeten, Schutzmasken zu tragen und für etwaige Notizen eigene Stifte mitzubringen.

Geopark-Ranger zu Gast

Infostand auf dem Parkplatz „Friedensquelle“

Mit zahlreichen Informationen über die Region und umfangreichem Kartenmaterial des Geo-Naturparks im Gepäck machen die Geopark-Ranger am Sonntag, dem 23. August, Station in Seeheim-Jugenheim. Zu finden ist der Infostand von 12 bis 16 Uhr auf dem Naturpark-Parkplatz „Friedensquelle“ in der Ober-Beerbacher-Straße. „Eine hervorragende Möglichkeit für interessierte Besucher, kurz vor dem Spaziergang oder der ausgedehnten Wander- beziehungsweise Radtour nützliche Tipps von den Kennern der Region einzuholen“, so Geo-Naturpark-Geschäftsführerin Dr. Jutta Weber. Das Angebot des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald gibt es seit dem vergangenen Juni und bietet noch bis Anfang Oktober die Gelegenheit, sich an weiteren fünf Naturpark-Parkplätzen mit den Rangern auszutauschen.

Weitere Informationen zu den Ranger-Einsätzen und zum Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald gibt es unter www.geo-naturpark.de

Gebrauchte Computer gesucht

Spenden fürs digitale Lernen

Seit Mitte März die Schulen in Hessen aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen werden mussten, war Lernen zuhause angesagt – eine große Herausforderung für Schulen wie Familien. Voraussetzung fürs sogenannte Home-Schooling ist, dass Schüler über ein digitales Endgerät verfügen, um Lerninhalte vom eigenen Schreibtisch aus abrufen und bearbeiten zu können. Bei einer Befragung der Eltern stellte das Schuldorf Bergstraße jedoch fest, dass allein im Haupt- und Realschulzweig rund 100 Schülern ein solches Endgerät fehlt, woraufhin sich Gesamtelternbeiratsvorsitzende Katja Brückner mit der Gemeinde in Verbindung setzte, um gemeinsam eine Spendenaktion ins Leben zu rufen.

Für alle Schülerinnen und Schüler die gleichen Voraussetzungen fürs Lernen zuhause zu schaffen, ist das Ziel der Spendenaktion. „Wenn für mehrere Kinder in einer Familie nur ein Computer zur Verfügung steht, wird es mit der Teilnahme am digitalen Unterricht schon schwierig“, so Bürgermeister Alexander Kreissl. „Wer darf wann an den Rechner und für wie lange – wie soll da eine gerechte Entscheidung getroffen werden?“ Bis allerdings ausreichend geklärt war, wie die Spendenaktion organisatorisch und rechtlich von statten gehen kann, hat es einige Zeit in Anspruch genommen, sodass der Aufruf nicht wie geplant vor den Sommerferien, sondern erst zum Beginn des neuen Schuljahres gestartet werden kann. „Natürlich hätten wir uns das Ganze schon in der Home-Schooling-Phase vor den Ferien gewünscht“, erklärt Katja Brückner. „Aber auch jetzt, mit der Rückkehr zum Regelbetrieb, wissen wir nicht, wie sich die nächste Zeit gestaltet und da möchten wir einfach gut vorbereitet sein.“ Zudem soll das digitale Lernen ohnehin stärker in den allgemeinen Unterricht mit einbezogen werden – auch ohne Corona-Druck.

Gesucht werden nun gebrauchte Computer, Laptops oder Tablets, die folgenden Anforderungen entsprechen: Die digitalen Endgeräte sollten mindestens über einen Intel I3 Prozessor verfügen, einen Festplattenspeicher von mindestens 250 GB (am besten SSD) haben sowie mit einem Arbeitsspeicher ab 4 GB ausgestattet sein. Die Grafikkarte spielt dabei keine Rolle. Die Spenden gehen an den Förderverein der Schule, der die Geräte dem Schuldorf zur Verwaltung überlässt. Einer der Informatiklehrer übernimmt weiter die Bereinigung von allen alten Daten im Sinne des Datenschutzes und macht die Rechner für den Einsatz im Schulbetrieb fit. „Wir freuen uns natürlich auch über eine zweckgebundene Geldspende“, sagt Ellena de la Mar vom Förderverein, „denn dann können wir den Schülern sogar ganz neue Computer zum Ausleihen zur Verfügung stellen“.

Einen Termin für die Spendenübergabe der gebrauchten Geräte kann man per E-Mail unter schuldorf@schulen.ladadi.de mit dem Betreff „Computerspende“ ausmachen. Anzugeben ist dabei, was und wieviel genau gespendet werden kann.

Wer eine zweckgebundene Geldspende an den Förderverein richten möchte, kann diese an folgendes Konto überweisen:

Förderverein SBS
IBAN: DE59508501500123019431,
BIC: HELADEF1DAS
Bank: Stadt- und Kreissparkasse Darmstadt

Informationen und Kontaktmöglichkeiten zum Förderverein gibt es außerdem unter
www.foev-schuldorf.org

Weniger gießen

Verantwortungsvoller und sparsamer Umgang mit Wasser

Die Hitze und die Trockenheit in den vergangenen Monaten hat vielerorts zu einem Problem mit der Trinkwasserversorgung geführt. In Seeheim-Jugenheim ist die Versorgung zwar nach wie vor sichergestellt, dennoch ruft die Gemeindeverwaltung die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, verantwortungsvoll und sparsam mit dem Wasser umzugehen.

Die Trinkwasserversorgung in der Gemeinde erfolgt im Wesentlichen durch eigene Gewinnungsanlagen, nur ein geringer Restbedarf muss durch den Zukauf bei Hessenwasser GmbH & Co. KG, Trinkwasserlieferant für die Region Rhein-Main, abgedeckt werden. In diesem Sommer sieht die Situation nun anders aus: Der Wasserverbrauch in der Kommune ist wie anderswo auch durch Hitze und Trockenheit enorm angestiegen. Bislang konnte der erhöhte Bedarf durch eigene Quellen sowie einen vermehrten Zukauf gewährleistet werden. „Langsam aber sicher gehen unsere Vorräte zur Neige“, so das Resümee der Gemeindewerke. Problematisch ist die Situation insbesondere dann, wenn viele Verbraucher gleichzeitig große Wassermengen entnehmen. Und auch Hessenwasser stößt mittlerweile an seine Grenzen, wobei mangelnde Wasserressourcen hier nicht das Problem darstellen, sondern die technische Infrastruktur, die mit Dauer und Ausprägung des Trinkwasser-Spitzenbedarfs nicht mehr mithalten kann.

„Damit es zu keinem Wassermangel in der Gemeinde kommt, möchten wir zu einem sorgsamen Umgang aufrufen“, so Bürgermeister Alexander Kreissl. Duschen statt baden oder Wasser beim Obst- und Gemüsewaschen sammeln und als Gießwasser für Pflanzen verwenden sind einige von vielen Möglichkeiten. „Der größte Verbrauch findet abends bei der Gartenbewässerung statt“, weiß der Rathauschef und appelliert besonders hier zu mehr Sparsamkeit. „Auch ein gelber Rasen erholt sich und wird wieder grün.“

Hohe Waldbrandgefahr

Rauchen und offenes Feuer verboten

Der Deutsche Wetterdienst hat gemeinsam mit dem Land Hessen darauf hingewiesen, dass durch die allgemeine Trockenheit zurzeit die zweithöchste Waldbrandstufe erreicht ist. Der Landesbetrieb Hessenforst hat deshalb eine verstärkte Waldüberwachung veranlasst und die technische Einsatzbereitschaft sichergestellt.

Auch für die Gemeinde Seeheim-Jugenheim bedeutet der Ausruf der Gefahrenerhöhung, dass verstärkt Wald- und Wiesengebiete überwacht sowie gefährdete Plätze in Waldnähe gesperrt werden müssen.

Darüber hinaus ist eine Astschnittverbrennung in der aktuellen Situation nicht möglich. Die Bürgerinnen und Bürger sind dazu aufgerufen, mit dem Verzicht auf Rauchen und offenes Feuer sowie insgesamt einem umsichtigen Verhalten der Zerstörung von Wald und Feld vorzubeugen.

Türen wieder offen, Termine erwünscht

Weitere Lockerung in Rathaus und Verwaltungsgebäude 

Zu Beginn der Corona-Pandemie mussten Mitte März alle Rathäuser geschlossen werden. Der Bürgerservice ging weiter – hinter verschlossenen Türen. Nach der schrittweisen Lockerung der Verordnungen seit Mai konnten auch die Rathäuser nach und nach ihren Vor-Ort-Service für die Bürger wieder anbieten, in den meisten Verwaltungen wie in Seeheim-Jugenheim aber nur nach vorheriger Terminabsprache. Jetzt geht die Kommune einen weiteren Schritt: Ab Montag, dem 3. August, haben das Rathaus und das Verwaltungsgebäude am Georg-Kaiser-Platz wieder komplett geöffnet. „Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger aber dazu auffordern, so viel wie möglich weiterhin telefonisch oder per E-Mail zu klären und nur die Dinge mit einem persönlichen Besuch in der Verwaltung zu verbinden, die anders nicht möglich sind,“ so Bürgermeister Alexander Kreissl. Um Wartezeiten zu vermeiden, wird außerdem darum gebeten, für Anliegen im Bürgerbüro sowie in den restlichen Bereichen der Verwaltung vorab Termine zu vereinbaren. „Dies hat sich während der letzten Monate sehr gut bewährt, weshalb wir gerne daran festhalten möchten“, erklärt der Rathauschef weiter. Für alle Vor-Ort-Termine sind folgende Regeln zu beachten: Schutzmaske tragen, Hände desinfizieren, Abstand halten, die Husten- und Niesetikette wahren sowie die gekennzeichneten Laufwege beachten. Besucher im Verwaltungsgebäude am Georg-Kaiser-Platz müssen sich außerdem zuerst an der Servicetheke im Eingangsbereich anmelden und werden dann an die entsprechenden Sachbearbeiter verwiesen.

Die Terminvergabe für Vor-Ort-Besuche in der Verwaltung erfolgt nach vorheriger Rücksprache. Eine Übersicht mit allen Ansprechpartnern findet sich auf der Webseite der Gemeinde im Bereich „Rathaus + Service“ unter www.seeheim-jugenheim.de.

Auskünfte erteilt zudem das Bürgerbüro unter Tel. 06257/990-380.

Bioabfall ja, Plastik nein

Viele Fremdstoffe in den Biomüllkauten auf den Friedhöfen

Für verwelkte Blumen, Laub oder Erdreste gibt es auf den Friedhöfen sogenannte Biomüllkauten, in denen Grabbesitzer den Bioabfall, der bei der Grabpflege entsteht, entsorgen können. Regelmäßig werden diese Kauten geleert. Der Inhalt gelangt dann, wie Gartenabfälle und Grünschnitt aus privaten Haushalten, in die Kompostierungsanlage nach Alsbach-Hähnlein. Doch in den Bioabfällen, die von den Friedhöfen stammen, finden sich immer häufiger viele Fremdstoffe wie Plastikmüll, worüber sich das Da-Di-Werk als Betreiber der Kompostierungsanlage beim Betriebshof der Gemeinde beschwert hat. „Ich weiß nicht, wie lange unser Abfall aus den Biokauten in dieser Art noch angenommen wird“, zeigt sich Benjamin Hock von der Betriebshofleitung besorgt. Und bittet Grabbesitzer und Friedhofsbesucher deshalb eindringlich darum, nur kompostierbare Bioabfälle in die dazugehörigen Kauten zu geben.

Informationen zu Biomüll und Kompostierung finden sich unter anderem auf der Webseite des Da-Di-Werks unter www.da-di-werk.de.

Informationen unter anderem zum Thema Abfallsortierung gibt es zudem auf der Webseite der ZAW unter www.zaw-online.de.

Grundhafte Erneuerung

Straßenbauarbeiten „Im Hesseltal“ starten

Am 4. August starten die Bauarbeiten „Im Hesseltal“. An der Straße am Ortseingang von Ober-Beerbach aus Richtung Nieder-Beerbach ist eine grundhafte Erneuerung erforderlich: Kanalrohre, Wasserleitungen sowie Hausanschlüsse müssen neu verlegt werden. Im Anschluss soll der Straßenverlauf mit einem neuen Asphaltbelag versehen und der Gehweg gepflastert werden. Nach einem etwa einwöchigen Einrichten der Baustelle geht es am 10. August mit den eigentlichen Bauarbeiten los. Bis Ende des Jahres soll aller Voraussicht die grundhafte Erneuerung abgeschlossen sein. 

Die Anlieger wurden in einer Infoversammlung am 20. Juli von der Gemeindeverwaltung gemeinsam mit der ausführenden Baufirma über das konkrete Vorgehen informiert. „Eine gute Infrastruktur, unterirdisch wie oberirdisch, und deren Erhalt ist eine wichtige und dauerhafte Aufgabe der Daseinsvorsorge, um die sich gekümmert werden muss“, so Bürgermeister Alexander Kreissl.

Einweihung weiterer Geopunkt-Tafeln

Infos zum Schlosspark in Seeheim

Wie zu Zeiten von Großherzog Ludewig I. Anfang des 19. Jahrhunderts lässt es sich noch heute im Schlosspark in Seeheim flanieren. Damals wurde der prunkvolle Rokokopark in einen stilvollen englischen Landschaftspark mit Baumgruppen, Rasenflächen, Grotten sowie einer Lindenallee und Sichtachsen umgestaltet. 

Bisher wurden die Besucher des Schlossparks, welcher seit 2004 in Privatbesitz ist, bereits mit drei Geopunkt-Tafeln des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald empfangen: Am Süd-West-Tor mit einer Sichtachse zum Schlossgebäude, am Nord-Ost-Tor als ehemalige Zufahrt zum Schlossensemble und mit einer Tafel zum Schlossblick mit Informationen zu den Gebäuden. Dieses Ensemble wurde nun mit der Enthüllung der Tafeln zur Südeinfahrt und zum Teehäuschen komplettiert.

In der Südeinfahrt steht der Besucher an der Zufahrt zum Schlosspark und dem Ausgangspunkt für einen Spaziergang mit vielen Informationen. Und das Gelände mit seinen 25 Hektar lädt zum ausgedehnten Schlendern ein. Eines der Ziele kann das Teehäuschen sein, das im Jahr 2007 als Holzkonstruktion im Zuge der Renovierungsarbeiten errichtet wurde. „Ein wenig erinnert dieses an eine Schutzhütte. Der achteckige Grundriss basiert jedoch genau auf den alten Fundamenten des Vorgängerbaus, welcher in den 1830-iger Jahren aus Mauerwerk und Eisen gefertigt wurde.“, erklärt Jochen Babist, Projektleiter des Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald. 

Eine Zeichnung auf der Geopunkt-Tafel zeigt anschaulich, dass der Pavillon einst aus einer kleinen Teeküche mit vorgelagerter Terrasse mit einer herrlichen Aussicht auf das Rheintal und die Pfälzer Berge bestand. „Damals wie heute ist der Seeheimer Schlosspark ein Ort des Rückzugs und der Erholung.“, so Bürgermeister Alexander Kreissl, Gemeinde Seeheim-Jugenheim, „Und nach den aufwendigen Renovierungsarbeiten ist es ein wahres Prunkstück, das mit seiner Lage direkt im Ort hervorragend zu erreichen ist und gleichzeitig die Vorzüge der Natur der Hänge der Bergstraße mit einschließt.“

Weitere Informationen rund um den Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald, vielfältiges Infomaterial, Rad- und Wanderkarten sowie Tipps zu Erkundungstouren auf stillen Pfaden sind unter www.geo-naturpark.de zu finden.

Bücher für die Ferien

Öffnungszeiten der Gemeindebibliotheken 

Jede Menge Lesestoff für die Sommerferien haben die beiden Gemeindebibliotheken in Seeheim-Jugenheim in ihrem Bestand. Die Bibliothek in Seeheim macht in diesem Jahr erstmals keine Sommerpause. „Aufgrund der langen Schließung im Frühjahr wegen Corona möchten wir unseren Lesern die Gelegenheit geben, sich während der Ferien jederzeit mit Büchern versorgen zu können, zumal viele in diesem Jahr nicht in Urlaub fahren werden“, so die Leiterin der Seeheimer Gemeindebibliothek Martina Fischer. Öffnungszeiten sind mittwochs von 9 bis 11 und 16 bis 19 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 18 Uhr. Wie in den vergangenen Jahren hat die Bibliothek in Jugenheim während der Ferien ihre Öffnungszeiten auf einen Termin in der Woche beschränkt: Lesefutter gibt es donnerstags von 15.30 bis 18.30 Uhr.

Adressen:
Gemeindebücherei Jugenheim im historischen Rathaus, Hauptstraße 14
Gemeindebücherei Seeheim im historischen Rathaus, Ober-Beerbacher-Straße 1