Letzte Hilfe für sterbende Menschen

Wie Angehörige Beistand leisten können

Erste-Hilfe-Kurse sind den meisten Menschen ein Begriff und fester Bestandteil der Hilfskultur in unserer Gesellschaft. Was aber verbirgt sich hinter Letzte-Hilfe-Kursen? Der Fokus liegt hier auf der Zeit am Lebensende, wenn ein Mensch im Sterben liegt. Was kann man tun, um belastende Symptome wie Angst oder Unruhe, Durst oder Schmerzen zu lindern?

Der Hospizverein Pfungstadt e.V. bietet in seinem Betreuungsgebiet Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Seeheim-Jugenheim und Pfungstadt regelmäßig kostenfreie Letzte-Hilfe-Kurse an, die interessierten Bürgerinnen und Bürger vermitteln sollen, was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können. Der vierstündige Kurs besteht aus vier Modulen mit den Themen „Sterben als Teil des Lebens“, „Vorsorgen und Entscheiden“, „Körperliche, psychische und existenzielle Nöte lindern“ sowie „Abschied nehmen vom Leben“. Zudem bietet er Raum für Erfahrungsaustausch und Denkanstöße.

Der nächste Letzte-Hilfe-Kurs findet am Dienstag, den 22. Oktober, in der Zeit von 14 bis18.30 Uhr im Gemeindesaal St. Antonius, Justusstraße 14, in Pfungstadt statt.

Um verbindliche Anmeldung wird gebeten unter Telefon 06157/91 11 00 oder per E-Mail an hospiz.pfungstadt@t-online.de.

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