Gemeinde unterstützt Charta

Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland im Fokus

Rund 2.000 Organisationen, Institutionen und Kommunen sowie an die 24.000 Einzelpersonen unterstützen bereits die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland, die 2008 von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, dem Deutschen Hospiz- und Palliativverband und der Bundesärztekammer initiiert wurde. Die Gemeinde Seeheim-Jugenheim hat sich nun ebenfalls der Charta angeschlossen und dies mit einem kleinen Festakt im Haus Hufnagel gewürdigt. „Die Betreuung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase ist zu einer großen sozialen und kulturellen Herausforderung für unsere Gesellschaft geworden“, so Bürgermeister Alexander Kreissl. „Die Charta setzt sich dafür ein, ein Leben in Würde zu ermöglichen – bis zuletzt. Und dafür möchten auch wir uns als Gemeinde stark machen.“

Weitere Informationen zur Charta unter www.charta-zur-betreuung-sterbender.de


Auf dem Bild: (v.l.n.r.) Michael Braun vom Hospiz Bergstraße in Bensheim, Bürgermeister Alexander Kreissl, Birgit Schneider vom Hospizverein Pfungstadt, der für die ambulante Betreuung in der Kommune zuständig ist, sowie Torsten Leveringhaus, Vorsitzender der Gemeindevertretung, bei der Unterzeichnung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland.

Foto: Mi / Gemeinde Seeheim-Jugenheim

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