Hospizcharta

 
Gemeinde unterstützt Charta
Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland im Fokus

Rund 2.000 Organisationen, Institutionen und Kommunen sowie an die 24.000 Einzelpersonen unterstützen bereits die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland, die 2008 von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, dem Deutschen Hospiz- und Palliativverband und der Bundesärztekammer initiiert wurde. Die Gemeinde Seeheim-Jugenheim hat sich 2019 ebenfalls der Charta angeschlossen. „Die Betreuung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase ist zu einer großen sozialen und kulturellen Herausforderung für unsere Gesellschaft geworden“, so Bürgermeister Alexander Kreissl. „Die Charta setzt sich dafür ein, ein Leben in Würde zu ermöglichen – bis zuletzt. Und dafür möchten auch wir uns als Gemeinde stark machen.“

Weitere Informationen zur Charta unter
www.charta-zur-betreuung-sterbender.de


Auf dem Bild: (v.l.n.r.) Michael Braun vom Hospiz Bergstraße in Bensheim, Bürgermeister Alexander Kreissl, Birgit Schneider vom Hospizverein Pfungstadt sowie Torsten Leveringhaus, Vorsitzender der Gemeindevertretung, bei der Unterzeichnung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland.


Hospizverein Pfungstadt

Der Hospizverein Pfungstadt e.V. betreut Schwerstkranke und Sterbende sowie deren Angehörige und Freunde im Betreuungsgebiet Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Pfungstadt und Seeheim-Jugenheim mit palliativer Beratung und hospizlicher Begleitung. Unter anderem bietet er regelmäßig sogenannte Letzte-Hilfe-Kurse an.

Weitere Informationen unter
www.hospizverein-pfungstadt.de

 


Hospiz Bergstraße

Das Hospiz Bergstraße wurde 2010 als Einrichtung des HospizVereins Bergstraße e.V. eröffnet. Das Haus gibt Menschen, die an einer weit fortgeschrittenen unheilbaren Erkrankung leiden und nicht mehr in den eigenen vier Wänden versorgt werden können, in ihren letzten Lebenstagen ein Zuhause.

Weitere Informationen unter
www.hospiz-verein-bergstrasse.de