Gedenken zum Volkstrauertag

Am Sonntag, 19. November, wird in Seeheim-Jugenheim anlässlich des Volkstrauertages der Gefallenen der beiden Weltkriege sowie der umgekommenen Bundeswehrsoldaten gedacht. Erinnert wird dabei auch besonders an die Opfer der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten.

Die zentrale Gedenkfeier in der Bergstraßengemeinde beginnt um 11.30 Uhr vor dem Ehrenmal an der Auffahrt zum Heiligenberg in Jugenheim Für den Gemeindevorstand spricht Bürgermeister Olaf Kühn. Für die Kirchen gedenken Pfarrer Hans-Peter Rabenau  für die Evangelische Kirche Jugenheim sowie Ulla Becker für die Katholische Kirche mit Ansprachen und Gebeten. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von der Sängervereinigung Seeheim.

In den Ortsteilen Balkhausen, Malchen, Ober-Beerbach, Stettbach und Seeheim werden an den Ehrenmälern von den Ortsvorstehern Gestecke niedergelegt.

Der Volkstrauertag wurde 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge eingeführt. Damit wollte man den Toten des 1. Weltkrieges gedenken. Seit 1950 wird er als „Tag der Mahnung, zur Versöhnung, zur Verständigung und zum Frieden“ begangen.

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