Familie Brodnitz, Hauptstraße 48, Jugenheim1

Die Geschichte der Familie Brodnitz aus Jugenheim, die von der ‚Geschichtswerkstatt Geschwister Scholl‘ dokumentiert wird,2 wurde vom Denkmalausschuss der ev. Kirche in Jugenheim erforscht und im November 2010 in der Ausstellung „Opa und Herbert sind fort“ zum ersten Mal veröffentlicht.3

Familie Brodnitz 1Siegfried Brodnitz wird am 2. Mai 1866 als Sohn des Max Brodnitz und dessen Ehefrau Louise (geb. Weißbein) in Posen geboren.5 Nach der Schulausbildung studiert er Medizin und erhält 1890 seine Approbation. Als niedergelassener Facharzt für Chirurgie bietet er im Krankenhaus des ‚Vaterländischen Frauenvereins‘ in Frankfurt Sprechstunden an und führt dort Operationen durch.6 Diese Klinik ist seit dem 17. November 1912 eröffnet und in Frankfurt stadtbekannt, nicht zuletzt aufgrund der für damalige Verhältnisse modernen Entbindungsstation. Auch Anne Frank wird hier am 12. Juni 1929 geboren.7

Siegfried Brodnitz trägt den Ehrentitel „Sanitätsrat“8, der zu Beginn des 20. Jhdts. nur besonders verdienten Ärzten zuerkannt wird.9 Am 24. September 1908 heiratet er im Alter von 42 Jahren in Jugenheim die elf Jahre jüngere Ottilie (Tilly) Trier (geb. am 12.7.1877). Ottilie ist die jüngste Tochter der Darmstädter Industriellenfamilie Trier,10 deren Firma heute als Hofmann-Rieg-Stahlhandel weitergeführt wird.11 Die Eheleute Brodnitz leben zunächst in Frankfurt. Dort kommen in den folgenden Jahren die Kinder Louise (geb. am 24.12.1909), Peter (geb.am 27.4.1911) und Marta (geb. am 12.7. 1914) zur Welt.12 Die jüngste Tochter Marta feiert ihren Geburtstag am gleichen Tag wie ihre Mutter.

Im Jahre 1904 hat Ottilies Vater Gustav Adolf Trier die – im Jahre 1851 vom damaligen Forstmeister van der Hoop erbaute – repräsentative Villa in der Jugenheimer Hauptstraße erworben.13 Ottilies Eltern sterben 1919; die Villa der Eltern geht in den Besitz der Tochter über. Deshalb verlässt die Familie Brodnitz Frankfurt, meldet sich am 22. Mai 1922 bei der Gemeinde Jugenheim an und bezieht das stattliche Anwesen in der Hauptstraße.

Familie Brodnitz 2Seit 1920 wohnt auch Siegfried Brodnitzs jüngere Schwester Ada Grünfeld (geb. am 17.10.1874 in Posen) in Jugenheim.15

Der erfolgreiche Mediziner Dr. Siegfried Brodnitz unterstützt seine Mitbürger in Jugenheim: An Weihnachten zahlt er für besonders Bedürftige heimlich noch offene Rechnungen bei den umliegenden Lebensmittelhändlern.16

Am 1.4.1933 rufen die Nazis zum Boykott gegen alle jüdischen Geschäftsinhaber, jüdische Ärzte und Rechtsanwälte sowie gegen den Besuch von Schulen und Universitäten durch Juden auf.17 Der Kommissar der ärztlichen Spitzenverbände in Deutschland erklärt am 10. April 1933, „… daß in der Ärzteschaft seit langem ein zahlenmäßiges Mißverhältnis zwischen Deutschstämmigen und Juden bestanden habe. Inzwischen seien zahlreiche jüdische Ärzte aus Krankenhäusern, Instituten, Universitäten und aus dem öffentlichen Gesundheitsdienst entlassen worden. Auch aus den Berufsorganisationen der Ärzte seien Juden ausgeschieden worden. Für die Krankenkassen sollen in Zukunft Juden nur in Ausnahmefällen zugelassen werden.“18

Auch Dr. Siegfried Brodnitz verliert sowohl seinen Arbeitsplatz im Frankfurter Krankenhaus als auch die Erlaubnis der Ausübung seines Berufs.19

Nicht nur jüdische Ärzte – auch jüdische Beamte, Apotheker und Steuerberater sind seit April 1933 von Berufsverboten bedroht.20 Seit dem 10. Mai 1933 brennen in vielen deutschen Universitätsstädten die Bücher vor allem jüdischer Autoren. In dieser für Juden überaus bedrohlichen Zeit heiratet am 1. Juni 1933 in Jugenheim die älteste Tochter der Eheleute Siegfried und Ottilie Brodnitz: Louise (Lieschen) Brodnitz ist inzwischen gut ausgebildete Dolmetscherin und ehelicht in Jugenheim den Seeheimer Chemiker Dr.-Ing Karl Heinrich Türck (geb. am 5.6.1908 in Nassau, Hessen).21

Ihr Bruder, Peter Brodnitz, studiert nach seinem Schulabschluss Jura in Heidelberg. Er ist das erste Mitglied der Familie, welches Nazi-Deutschland verlässt: 1935 emigriert der 24-jährige Jurist nach Afrika und lebt in Mombasa, Kenia. Später wird er aktiv als britischer Soldat gegen das faschistische Deutschland kämpfen und am 29.12.1943 in Italien fallen.22

1936 emigriert auch Siegfried Brodnitzs jüngere Schwester Ada nach England. Wie viele andere aus Deutschland geflohene jüdische Emigranten legt sie im Exil ihren Namen ab und übernimmt den neuen Familiennamen Gloster.23 Auch der aus Seeheim emigrierte Dr. Robert Mayer ändert seinen Nachnamen nach der Flucht in die USA.24

Mit Erlass vom 8. Januar 1938 wird von den NS-Rassisten festgelegt, dass Juden ihre – als jüdisch erkennbaren – Vornamen nicht ändern dürfen, damit einer „Verschleierung der Abstammung“25 nicht Vorschub geleistet werden kann. Am 17.8.1938 folgt dann das weitergehende NS-Gesetz, welches Juden, die keinen Vornamen haben, der in einer vom Innenministerium herausgegebenen Liste als jüdischer Vorname angeführt ist, zwingt, „… ab 1. Januar 1939 als zusätzlichen Vornamen den Namen ‚Israel‘ – für männliche Personen – oder ‚Sara‘ – für weibliche Personen – an(zu)nehmen.“26 Auch Siegfried und Ottilie Brodnitz und ihre Kinder werden genötigt, diese diskriminierenden Zwangsnamen zu tragen.27

Die Emigration aus Deutschland wird für Juden immer schwieriger: Am 5.10.1938 werden alle Reisepässe deutscher Juden für ungültig erklärt. „Die Inhaber dieser Pässe sind verpflichtet, sie der Paßbehörde innerhalb von zwei Wochen einzureichen, damit sie dort mit einem hineingestempelten großen roten ‚J‘ versehen werden.“28

Familie Brodnitz 3In der Reichspogromnacht am 9.11.38 entgehen die in Jugenheim lebenden jüdischen Bürger dank des beherzten Eingreifens des Jugenheimer Bürgermeisters Hofmeyer den Anschlägen der Nazi-Schergen. Louise Türck, die ältere Tochter von Dr. Siegfried Brodnitz, beschreibt die Situation in der Pogromnacht am 11.3.1947 in einem Brief an den Jugenheimer Bürgermeister Philipp Hofmeyer wie folgt: „Wir haben oft in diesen Jahren von Ihnen gesprochen und uns voller Dankbarkeit Ihres mutigen und selbstlosen Eingreifens erinnert, als Sie im November 1938 während des Judenpogroms den Nazi-Mob daran hinderten, unser Haus … zu plündern und zu zerstören. Die Verbrecherbande hatte sich im ‚Anker‘ am Abend des Pogroms niedergelassen, um die Erfolge des Tages zu feiern. Nach Mitternacht hörte Herr Dracker, der Wirt, den Rädelsführer sagen: „Jetzt gehen wir zu Dr. Brodnitz Haus“. Der Herr Dracker verständigte Sie, den amtierenden Bürgermeister sofort und trotz der späten Stunde kamen Sie zum ‚Anker‘ und brachten es fertig, die Bande von ihrem Vorhaben abzubringen … Ich erinnere mich noch genau vor meiner Auswanderung 1939, dass mein Vater mir sagte: „Wenn ihr jemals Gelegenheit haben solltet, Herrn Bürgermeister Hofmeyer zu helfen, so vergesst nie, dass ihr damit eine Dankesschuld abtragt.“30

In der Folge der Pogromnacht erlassen die Nazis am 12.11.1938 eine perfide Verordnung über eine „Sühneleistung“ der Juden deutscher Staatsangehörigkeit. Ihnen wird „in ihrer Gesamtheit eine Zahlung von einer Milliarde RM auferlegt. (RGBl I, S. 1579)“.31 Auch die Familie Siegfried Brodnitz ist von der sogenannten Judenvermögensabgabe betroffen: Zunächst müssen Geldbeträge überwiesen werden und im März 1939 wird sie sogar genötigt, wertvolle Familienstücke wie Uhren, wertvolles Edelmetall, Porzellan, Kristallglas etc. in der Pfandleihanstalt in Darmstadt abzugeben. Man speist sie dafür mit etwas mehr als 100 Reichsmark ab.32

Mit aktiver Unterstützung von Siegfried Brodnitz gelingt im Frühjahr 1939 die Flucht seiner Tochter Louise und deren Familie. Gemeinsam mit ihren beiden Kindern Doris und Walter emigrieren Louise und Karl Heinrich Türck nach England. Über die von Siegfried Brodnitz geleisteten, erheblichen Zahlungen von 4.361,50 RM als Auswanderungskosten für seine Tochter und deren Familie existiert ein Beleg der Commerz und Privatbank vom 23.6.1939.33 Louise, Heinrich, Walter und Doris Türk sind gerettet und überleben in England. Dort wird am 26.12.43 Ruth, die jüngste Tochter, geboren.

Die jüngste Tochter, Martha Brodnitz, besteht im Februar 1934 an der Viktoriaschule in Darmstadt die Reifeprüfung, geht für einige Monate ins Ausland und ist ab 1935 in einem Frankfurter Atelier für Fotographie tätig, welches in der Reichspogromnacht am 9.11.1938 zerstört wird34 und seinen Betrieb einstellen muss.35 Marta findet eine Anstellung im israelitischen Krankenhaus in Frankfurt in der Gagernstraße als Krankenschwester. Dieses jüdische Krankenhaus wird 1914 errichtet und kann zwischen 1933 und dem Novemberpogrom 1938 seine Funktion noch einigermaßen erfüllen.36

Familie Brodnitz 4Danach wirken sich die Zwangsmaßnahmen des NS-Regimes immer stärker aus: Die Gestapo beschlagnahmt Gelder und Nahrungsmittel. Der Klinikdirektor Dr. Rosenthal fühlt sich derart bedroht, dass er sich mit Gift das Leben nimmt.39

„Das Krankenhaus … (wird) vor seiner Liquidierung im Herbst 1942 als Krankenhaus, Alten- und Siechenheim, Notstandsküche und Wäscherei zum letzten Hort jüdischer Wohlfahrt in Frankfurt.“40

1939 planen Ottilie und Siegfried Brodnitz die Emigration: Sie beabsichtigten, der Tochter Louise nach England zu folgen. Im Mai 1939 verkaufen sie deshalb ihr Anwesen in Jugenheim. Die vorgesehene Auswanderung gelingt nicht mehr. Ende September ziehen sie nach Frankfurt in ihr Haus in der Miquelallee. Dort wohnt bereits ihre Tochter Marta.41 Im Beamtendeutsch des Bensheimer Finanzamtes wird der Umzug von Dr. Siegfried Brodnitz in folgenden Worten erfasst: „Der Jude Brodnitz ist nach Frankfurt a.M. verzogen.“42 Über ihr Vermögen können Siegfried und Ottilie Brodnitz nicht mehr frei verfügen. Ihnen stehen nur noch geringe monatliche Freibeträge zu. Die Kreditinstitute haben sämtliche Kontobewegungen zu melden.43 Auch die finanzielle Situation von Tochter Marta wird kontrolliert und reglementiert‚ damit „… die Tochter (ihren Eltern) nicht mit Geld aushilft.“44

Schon ein Jahr später – im Oktober 1940 müssen Siegfried und Ottilie Brodnitz auch ihre Wohnung in der Miquelallee aufgeben und ziehen in die Bockenheimer Landstraße 111.45 (Dieses Haus in der Bockenheimer Landstraße 111 wird 1970 Ignatz Bubis – dem Vor-sitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland – gehören und beim sogenannten ‚Frankfurter Häuserkampf‘ eine Rolle spielen.)46

Am 19. August 1942 wird der erste von Frankfurt ausgehende Großtransport (Zugnummer ‚Da 503‘) organisiert: 1.013 vorwiegend ältere Juden werden nach Theresienstadt deportiert. Unter den Verschleppten befinden sich außer Dr. Siegfried und Ottilie Brodnitz „… vor allem die Bewohner mehrerer jüdischer Altersheime und die Patienten des jüdischen Krankenhauses in der Frankfurter Gagernstraße. Die zur Deportation vorgesehenen Personen werden vor der Abfahrt im Altersheim in der Rechneistraße hinter dem Frankfurter Dom und einer Haftstätte am Hermesweg konzentriert.“47

Das Theresienstädter Gedenkbuch, in welchem die Opfer der Judentransporte aus Deutschland nach Theresienstadt in der Zeit von 1942 bis 1945 verzeichnet sind, hält fest, dass Ottilie und Siegfried Brodnitz am 19. August 1942 mit dem Transport XII/1 von Frankfurt nach Theresienstadt deportiert werden. Von den 1.013 Personen dieses Transportes werden 996 Menschen ermordet. Nur 17 können befreit werden.48

Am 6. September 1942 wird Ottilie Brodnitz im Ghetto Theresienstadt ermordet.49 Elf Tage später, am 17. September 1942, bringt man dort auch Dr. Siegfried Brodnitz um.50 Marta Brodnitz wird am 24. oder 26. September 1942 nach Raasiku in Estland deportiert.51 „Ursprünglich (ist) … als Ziel des Transports das Ghetto Riga vorgesehen, das jedoch überfüllt … (ist). In Raasiku (werden) viele der Deportierten unmittelbar nach der Ankunft mit Bussen in die nahe gelegenen Ostseedünen gebracht und dort ermordet. Die jüngeren, arbeitsfähigen Frauen und Männer (müssen) … in Lagern in der Umgebung von Reval Zwangsarbeit leisten. In diesem Transport (sind) auch 108 Kinder.“52 Das genaue Todesdatum von Marta Brodnitz ist nicht bekannt.53

Familie Brodnitz 5Nur die älteste Tochter der Familie Brodnitz überlebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern den NS-Terror und den zweiten Weltkrieg. Nach dem Krieg steht Louise Türck und ihrem Mann ein 3.154 qm umfassendes Grundstück (Ecke Hauptstraße / Sandmühlen­straße) zu. Louise und Dr. Karl Heinrich Türck verzichten auf das Grundstück und eine entsprechende Entschädigung. Dieser Schenkung verdankt Jugenheim die inzwischen zum Kinderspielplatz ausgebaute Brodnitzanlage.55


Bild- und Textzusammenstellung: Klaus Knoche
Bild- und Textnachweis:
1   Das Haus in der heutigen Hauptstraße 48 hatte früher die Hausnummer 76
2   Dokumentation der Geschichtswerkstatt Geschwister Scholl, „Opfer des Nationalsozialismus aus Seeheim Jugenheim“, 2012 (Doku) S. 593ff
3   Denkmalausschuss der ev. Kirche Jugenheim, Ausstellung vom 6. bis 14. November 2010, „Opa und Herbert sind fort“. 
Die Ausstellung ist im Internet veröffentlicht: „Opa und Herbert…“
4   Yad Vashem Photo Archive
5   Robert Bertsch, „Juden in Seeheim und Jugenheim“, Seeheim o.J., S. 198

6   Doku S. 594
7   Vgl. www.themenportal.de/gesundheit
8   Bertsch S. 198, Doku S. 596
9   www.enzyklo.de/Begriff/Sanitätsrat
10 Dokumentation a.a.O. S. 594

11 Bertsch a.a.O. S. 198, www.hofmann-rieg.de
12 Doku S. 596
13 Doku S. 594, 596
14 Museumsverein Burg Tannenberg Seeheim-‐Jugenheim e.V.
15 Doku S. 596

16 Bertsch, a.a.O. S. 198
17 www.holocaust-chronologie.de/chronologie/1933/april/01-15.html
18 www.holocaust-chronologie.de/chronologie/1933/april/01-15.html
19 „Opa und Herbert…“, Tafel 4
20 www.holocaust-chronologie.de/chronologie/1933/april/16-30.html

21 „Opa und Herbert…“, Tafel 4, Doku S. 594 + 596
22 Doku S. 596
23 Doku S. 596
24 Doku S. 559
25 www.holocaust-chronologie.de/chronologie/1938/januar/01-15.html

26 www.holocaust-chronologie.de/chronologie/1938/august/16-31.html
27 Bertsch S. 198, vgl. Doku S. 595
28 www.holocaust-chronologie.de/chronologie/1938/oktober/01-07.html
29 Museumsverein Burg Tannenberg Seeheim-Jugenheim e.V. Gasthaus Anker Hauptstraße 54 (1941)
30 Doku a.a.O. S. 388f

31 www.holocaust-chronologie.de/chronologie/1938/november/08-15.html
32 Doku S. 596, „Opa und Herbert…“, Tafel 10
33 „Opa und Herbert…“, Tafel 4, Doku a.a.O. S. 594
34 Doku S. 596
35 Doku S. 595

36 www.ffmhist.de/ffm33-45/portal01/portal01.php?ziel=t_jm_krankenhaus_gagernstr
37 www.ffmhist.de/ffm33-45/portal01/portal01.php?ziel=t_jm_krankenhaus_gagernstr
38 www.ffmhist.de/ffm33-45/portal01/portal01.php?ziel=t_jm_krankenhaus_gagernstr
39 www.ffmhist.de/ffm33-45/portal01/portal01.php?ziel=t_jm_krankenhaus_gagernstr
40 www.ffmhist.de/ffm33-45/portal01/portal01.php?ziel=t_jm_krankenhaus_gagernstr

41 Doku S. 596
42 Doku S. 597
43 „Opa und Herbert…“, Tafel 10
44 Doku S. 596
45 Doku S. 596

46 http://de.wikipedia.org/wiki/Bockenheimer_Landstraße, http://de.wikipedia.org/wiki/Ignatz_Bubis
47 http://lagis.online.uni-marburg.de/de/subjects/xsrec/current/3/sn/edb?q=YToxOntzOjExOiJzYWNoYmVncmlmZiI7czoxMzoiRGVwb3J0YXRpb25lbiI7fQ==
48 Doku S. 538
49 www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de848544
50 www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de848545

51 In der Ausstellung „Opa und Herbert sind fort“ Tafel 13 ist als Deportationsdatum der 24.9.42 angegeben. Ekkehardt Seitz gibt den 24. oder 26.9.42 an. (Doku S. 596)
52 www.tenhumbergreinhard.de/05aaff9c310b0fe15/05aaff9ddd06ff30b/05aaff9e3608e0143.html
53 www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/de848543
54 Museumsverein Burg Tannenberg Seeheim-Jugenheim
55 Doku S. 598